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Heroin

Was ist Heroin?

Heroin ist ein stark Sucht erzeugendes, illegales Opiat. Es wird aus dem Saft ds Schlafmohns hergestellt. Zuerst wird der milchige Opiumsaft aus den unreifen Fruchtkapseln gewonnen. Aus dem Rohopiumwerden dann Morpium u die verschiedenen Formen des Heroins synthetisiert.

Heroin wird meistens injiziert. Dies birgt für den User das zusätzliche Risiko, sich mit HIV o anderen krankheitserregern zu infizieren.

 

"Heroin hat mich vom Rest der Welt abgeschnitten. Meine Eltern warfen mich raus. Meine Freunde u Brüder wollten mich nicht mehr sehne. Am Ende stand ich ganz alleine da." -Suzanne-

 

Wie sieht Heroin aus?

In seiner reinsten Form ist heroin ein feines, weißes Pulver. Am häufigsten kommt es in den Farben Rosa, Grau, Braun o Schwarz vor. Die Verfräbungen rühren von den Zusätzen her, die verwendet werden um es zu strecken - zb Zucker u Koffein. Straßen - Heroin wird manchmal auch mit Strychnin o anderen Giften versetzt. Diese verschiedenen Zusaätze lösen sich nicht immer vollstädig auf, wenn sie in den Körper injiziert werden. Sie können die Blutgefäße verstopfen, die zu den lugen, Nieren o zum Gehirn führen. Dies allein kann bereits zu einer Zerstörung lebenswichtiger Organe führen.

Heroin kann intravenös gespritz, geraucht o " gesnieft" (geschnupft) werden. Bei seiner erstmaligen Verwendung verursacht die Droge ein enormes Hochgefühl. Viele fühlen sich sehr extrovertiert u besser in der Lage, mit anderen zu kommunizieren.

Heroin bewirkt eine starke psychische u physische Abhängigkeit mit äußerst schmerzvollen Entzungserscheinungen. Die Droge zerstört schnell das Immunsystem, was zu krankheit, zu Auszehrung u schließlich, bei fortgesetztem Konsum, zum Tod führt.

 

Szenenamen für Heroin

- Smack
- H
- Braunes
- Brown Sugar
- Harry
- Shore
-Junk

 

" Von dem Tag an, als ich es erstmal probierte, hörte ich nicht mehr auf. Innerhalb einer Woche war ich vom Schnupfen des Heroins zum Spritzen übergegangen. Innerhalb eines Monats war ich hoffnungslos abhängig u in Geldschwierigkeiten. ich verkaufte alles, was ich besaß. Innerhalb eines Jahres hatte ich alles verloren.
Ich verkaufte mein Auto, verlor meine Stellung, wurde aus dem Haus meiner Mutter geworfn, hatte meine Kreditkarte um 25000 Dollar überzogen und lebte auf den Straße von Camden in New Jersey, stahl u betrog. Ich wurde vergewaltigt, geschlagen, überfallen, ausgeraubt, verhaftet, obdachlos, krank u verzweifelt. Ich wusste, dass niemand einen solchen Lebensstil lange aushalten kann u ich dem Tod ins Auge blicke. ich dachte, dass Sterben auf jeden fall besser wäre als eine Leben als Junkie. -A.C.-

 

Die zerstörerischerischen und tödlichen Wirkungen von Heroin

Unmittelbare Wirkungen:

Unter den anfänglichen Wirkungen des Heroins ist eine plötzliche Zunahme des Empfindungsvermögens - ein "Rush". Dies wird oft von einem gefühl der Wärme auf der haut u einem trockenen Mund begleitet. Manchmal kann es beim Einsetzen der Drogenwirkung auch zu Erbrechen u starkem Juckreiz kommen.

Sobald die ersten Wirkungen nachlassen, ist der "User" für mehrere Stunden schläfrig. Die elementaren Körperfunktionen wie Atmung u Herzschlag verlangsamen sich.
Bereits wenige Stunden nachdem die Wirkung der Droge nachgelassen hat, entwickelt der körper ein starkes Verlangen nach mehr. Wenn der Abhängige kein weiteren "Schuss" bekommt, setzten Entzugserscheinungen ein.

Der Entzug zeigt sich in extremen physischen u mentalen Symptomen, die unweigerlich einsetzten, wenn der Körper nicht mit einer weiteren Dosis Heroin versorgt wird.

Zu den typischen Entzugerscheinungen zählen Schlaflosigkeit, Unbehagen u Schmerzen in den knochen, Durchfall, Erbrechen u ein intensives Gefühl des Unwohlseins.

Das ersehnte Hochgefühl hält dagegen nur wenige minuten an. Wenn er die Droge ständig konsumiert, muss er immer größere Mengen einnehemne, nur um sich "normal" zu fühlen.

"Drogen bedeuten den Tod, wenn man nichts tut, um von ihnen loszukommen. Ein Drogenabhängiger lebt wie in einem Gefängnis. Am Anfang hält man die Droge für seine Freunde. Sie scheinen einem zu helfen, den Dingen u Gefühlen zu entfliehen, die einen belasten. Aber bald kann man, sobald man morgens aufwacht, nur noch an Drogen denken.
Man verbringt den ganzen Tag mit Drogenbeschaffung u -konsum. Den ganzen Nachmitteg ist man higt. Am Abend befördert man sich mit Heroin in den Schlaf. man lebt nur noch dafür. Man ist gefngen. man stößt laufend gegen eine Wand u kommt nirgendwo hin. Am Ende wird dieses Gefängnis zu deinem Garb." -Sabrina-

 

Langzeitwirkungen

- schlechte Zähne

- Zahnfleischentzündung

- Verstopfung

- kalter Schweiß

- jucken

- Schwächung des Immunsystems

- Koma

- Erkrankung der Atemwege

- Lähmung, voll o teilweise

- Verringerte Sexualkraft tu langfristige Impotenz bei Männern

- Menstruationsstörungen bei Frauen

- Unfähigkeit zum Orgasmus (Frauen u Männer)

- Verschlechterung des Erinnerungsvermögens u der intellektuellen Leistung

- Introvertiertheit

- Depression

- Pusteln im Gesicht

- Appetitlosigkeit

- Schlaflosigkeit

 

 




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